Bachblüten
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Die Idee, mit Blütenessenzen zu heilen, ist uralt. Viele Naturvölker der Erde erkannten schon lange vor unserer Zeitrechnung die den Pflanzen innewohnende seelische Kraft. Viele Indianerkulturen Nordamerikas aber auch Dr. Bachs keltische Urahnen präparierten Blütenessenzen mit Hilfe des Wassers und der Sonne um gewisse Zustände von Reinheit, Gesundheit und Glückseeligkeit zu erlangen. |
Die Bach-Blütentherapie ist eine der vielen Naturheilmethoden welche in der Humanheilkunde nicht mehr wegzudenken ist, doch auch in der Veterinärmedizin hat sie sich als zuverlässiges und sanftes Heilverfahren bewährt. Wie der Mensch und die Pflanzen sind auch die Tiere Bestandteil der Göttlichen Schöpfung und reagieren sehr gut auf die positiven Schwingungsessenzen. Dr. Bach betrachtete den Zustand der Gesundheit als ein ausgeglichenes Zusammenspiel von Seele, Körper und Geist. Jede Krankheit ist demnach ein Ausdruck für eine Störung in diesem fein ausbalancierten Gleichgewicht. Daher muss eine Heilung von Störungen, ob sie nun körperlich manifestiert ist oder als Verhaltensstörung auftritt, über die heilsame Beeinflussung des seelisch-geistigen Bereichs erzielt werden. Abhängig von den Möglichkeiten der Anpassung an die Außenwelt reagiert jedes Tier entsprechend seiner Natur individuell auf die gegebenen Bedingungen. Unsere Tiere leben mit uns in unserem materialistischen und industrialisierten Zeitalter und empfinden den Stress des Alltagslebens ebenso wie wir. Ihre Freiheit ist häufig durch die äußeren Umstände eingeschränkt. Ist das Seelenleben unseres Tieres gestört, so können wir mit Hilfe der Bachblüten unserem Tier helfen. Seinen inneren Frieden und seine Lebensfreude wieder harmonisieren. So wie alle Geschöpfe des Universums haben auch die Tiere den inneren Drang zur persönlichen Weiterentwicklung und Vervollkommnung.
Einteilung der 38 Bach-Blüten in sieben Seelenzustände
Dr. Bach teilte seine 38 Blüten in sieben so genannte Seelenzustände ein.
1. Für diejenigen, die Angst haben.
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Rock Rose, Mimulus, Cherry Plum, Aspen und Red Chestnut
2. Für diejenigen, die an Unsicherheit leiden.
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Cerato, Scleranthus, Gentian, Gorse, Hornbeam und Wild Oat
3. Nicht genügend Interesse an gegenwärtigen Umständen haben.
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Clematis, Honeysuckle, Wild Rose, Olive, White Chestnut, Mustard und Chestnut Bud
4. Einsamkeit
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Water Violet, Impatiens und Heather
5. Auf Einflüsse und Ideen übersensibel reagieren.
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Agrimony, Centaury, Walnut und Holly
6. Bei Mutlosigkeit und Verzweiflung
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Larch, Pine, Elm, Sweet Chestnut, Star of Bethlehem, Willow, Oak und Crab Apple
7. Übergroße Sorge um das Wohlergehen anderer haben.
Hierzu zählen die Bach-Blüten:
Chicory, Vervain, Vine, Beech und Rock Water
Zusätzlich zu den Einzelmitteln entwickelt Dr. Bach auch ein einziges Kombinationspräparat, die so genannten Notfall Tropfen (Rescue Remedy).
Sie beinhalten die folgenden Bach-Blüten:
Star of Bethlehem (gegen Schreck und Betäubung),
Rock Rose (gegen Terror und Panikgefühle),
Impatiens (gegen mentalen Stress und Spannung),
Cherry Plum (gegen die Angst, die Kontrolle zu verlieren) und
Clematis (gegen die Tendenz abzutreten, gegen das Gefühl weit weg zu sein, das oft vor einer Bewusstlosigkeit auftritt).
Von allen Bach-Blüten-Essenzen ist diese Kombination die bekannteste und am weitesten verbreitet. Sie hat schon unzähligen Menschen und Tieren bei Unfällen, großen plötzlich auftretenden Ängsten oder Schockzuständen geholfen.


